Das Spiel

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Re: Das Spiel

Beitragvon flo flagg » Mo 16.Jan.2012 13:28

Bei den Werken von Stephen King gibt es ja verschiedene Verknüpfungen zu anderen Geschichten von ihm;)
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Re: Das Spiel

Beitragvon Billy1982 » Mo 16.Jan.2012 13:32

Okay, Du willst damit also sagen, dass die Karte zu Recht mit abgedruckt ist... Vielen Dank für die Info. :)

Ui, dann muss ich es ja schon recht bald lesen solange die Erinnerungen an "Dolores" noch frisch sind, damit ich die Verbindungen auch alle sehe. Hm, da gäbe es ja so einige Sachen an die man anknüpfen könnte... Bin gespannt!
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Re: Das Spiel

Beitragvon flo flagg » Mo 16.Jan.2012 13:58

Ja sicher ist die Karte zu Recht abgedruckt worden;)
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Re: Das Spiel

Beitragvon Blacky96 » Fr 20.Jan.2012 22:55

Also ich fand den Roman sehr fesselnd...
;D
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Re: Das Spiel

Beitragvon Masseltoff » So 22.Jan.2012 10:01

Ich fand das Buch sehr spannend, was aber vorallem an ihrer Vergangenheit liegt. Die ich persönlich sehr verstörend fande :cry: . Das mit dem Glas fand ich schon extrem in die länge gezogen, aber das muss wohl so sein :D Ansonsten hab ich nichts aus zusetzten . Für mich eines der besseren Kings.
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Re: Das Spiel

Beitragvon Masseltoff » So 22.Jan.2012 10:04

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Beitragvon Pennywize_666 » So 22.Jan.2012 11:05


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Beitragvon Masseltoff » So 22.Jan.2012 11:56

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Beitragvon Pennywize_666 » So 22.Jan.2012 12:20

Jessie Burlingame und Ray Garraty (aus "Todesmarsch") Lehrerin hat/haben denselben Namen: Miss Petrie. Ob es sich dabei allerdings um dieselbe Person handelt wird nicht deutlich - aber es ist schön sich dies so vorzustellen ;)



MfG Penny

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Beitragvon Masseltoff » So 22.Jan.2012 12:32

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Re: Das Spiel

Beitragvon Billy1982 » So 22.Jan.2012 22:13

So, hab vorhin mit "Das Spiel" angefangen. Bin jetzt bei Seite 80 und bisher gefällt es mir sehr gut. Ich habe eine Vermutung zur eventuellen Verbindung zu "Dolores" und bin gespannt ob sie sich bewahrheitet.
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Re: Das Spiel

Beitragvon jamesh » Do 10.Mai.2012 21:08

Aus meinem :

"Bei der Lektüre dieses Buches habe ich mich gefragt, was bei Mr. King wohl so alles im Kopf rumgeht, wenn man so etwas schreibt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Antwort wissen will.
Sein Spruch "Ich schreibe so lange, bis der Leser überzeugt ist, in der Hand eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein" scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten.

Zwar wurden wieder einige bekannte Kingsche Elemente bei diesem Werk verwendet; rabiate Hunde, versoffene Republikaner, die Angst vor alltäglichen Dingen (wie Handschellen) - dieses Mal verzichtet Stephen King jedoch weitestgehend auf Übernatürliches und bemüht sich nicht, den Leser erstmal 100 Seiten lang mit der Vorgeschichte der Personen zu quälen... er beschäftigt sich mit Angst und der Psyche des Menschen und quält die Hauptperson durch 400 Seiten und knappe zwei Tage, in denen sie gefesselt im Bett liegt, und konfrontiert sie mit ihrem Vater, Durst, Angst, Einsamkeit und dem Gefühl, an ein Bett gefesselt zu sterben.

Besonders eindrucksvoll hierbei der Auftritt des hungrigen Köters und einer eigentlich kindlichen Angst, der sich selbst Erwachsene manchmal stellen müssen: Jemand steht dort in der Ecke... im Schatten... und er möchte dir nicht helfen.

Mit einem Fußtritt befördert uns Herr King in einen Wirbel aus Paranoia, Ekel und Horror. Und zieht dafür den Epilog in die Länge; eine Geschichte, die meiner Meinung nach übrigens einen eigenen Roman wert gewesen wäre. Aber nach all dem Blut kommt ein langer, trotz des letzten Höhepunkts eher ruhiger Schluss gerade recht. Zeit genug, um zum Beispiel... ich weiß auch nicht - ein Schluck Wasser zu trinken?"

Ich habe den Thread ein bisschen überflogen (allerdings auch keine Lust und Zeit, alle 18 Seiten nachzulesen) und kann die immer wieder angesprochene Langeweile nicht nachfühlen. Insgesamt gesehen ist das zwar sicher nicht das beste Werk Kings, aber trotz allem hervorragend geschrieben und - und das ist mir auch eigentlich erst in diesem Thread aufgefallen - selbst wenn er 10 Seiten braucht, um den Kampf um ein paar Schlucke Wasser zu beschreiben, langweilig wurde mir bei der Lektüre nie. Wenn überhaupt, dann am Ende, während des Epilogs, den man vielleicht noch um ein paar Seiten hätte kürzen können.
Als Kurzgeschichte hätte das aber sicher auch gut funktioniert, wenn Jessie sich nicht Etapenweise an ihre Erinnerung herantasten müsste. Wenn man jedoch beschreiben will, wie lange noch nicht mal 48 Stunden sein können, unter den richtigen Umständen, dann muss eben auch ein bisschen länger schreiben und nicht nach 200 Seiten aufhören.
jamesh
 

Re: Das Spiel

Beitragvon Donna Trenton » Do 10.Mai.2012 22:28

Dem kann ich mich nur anschließen. In meinen Augen ist es auch keine Schwäche, so viele Seiten damit zu füllen, wie eine ans Bett gefesselte Frau an einen Schluck Wasser zu gelangen versucht, sondern eine Kunst, die die wenigsten Schriftsteller so meisterhaft beherrschen. An dieser Szene kann man sehr schön das Genie Stephen Kings erkennen.
15 Gänse / 40 min.
Drei, sechs, neun, die Gans trank Wein.
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Re: Das Spiel

Beitragvon flo flagg » Di 25.Sep.2012 14:17

Ich hätte da mal eine Frage.Hattet ihr mit dem Buch beim ersten mal lesen eigentlich auch Startschwierigkeiten?
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Re: Das Spiel

Beitragvon Lex o'Dim » Di 25.Sep.2012 14:24

Ja, flo, ging mir auch so. Ich weiß ehct nicht warum (vor allem, weil die idee echt gut ist) warum mir das Buch irgendwie nich gefallen hat. Ich hab in den letzten paar Jahren noch nie so sehr mit einem so kurzen Buch kämpfen müssen. besonders, weil es ein King ist, hat mich das irgendwie gewundert.
Wenn ich meinen SuB durch hab, werde ich es vielleicht nochmal lesen, um zu sehen, ob es mir besser gefällt.
Lex o'Dim
 

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