Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Diskussionen über Kings Novellen und Kurzgeschichten

Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon Roland of Gilead » Mo 02.Mär.2015 12:01

King's neueste KG "A Death" kann man hier lesen (englisch):

http://www.newyorker.com/magazine/2015/ ... id=mod-yml
If you love something set it free.
If it comes back it was, and always will be yours.
If it never returns, it was never yours to begin with.


Lange Tage und angenehme Nächte, Roland of Gilead

__________
Bild
Benutzeravatar
Roland of Gilead
Moderator
Moderator
 
Beiträge: 4045
Registriert: Mi 04.Sep.2002 15:08
Wohnort: zwischen AC und K

Re: A Death

Beitragvon bigben » Mo 02.Mär.2015 12:09

:daumenhoch: Cool! :daumenhoch:
NEVER GOING TO MAINE. TO MUCH WEIRD ASS SHIT GOING ON...

Aktuell lese ich: ERHEBUNG
Noch ungelesen : SLEEPING BEAUTIES, DER OUTSIDER, FIREMAN und SHINING IN THE DARK
9 Gänse :)
Benutzeravatar
bigben
King Insider
King Insider
 
Beiträge: 763
Registriert: Mo 21.Jan.2013 17:44
Wohnort: Koblenz

Re: A Death

Beitragvon blaine the ogo » Sa 21.Mär.2015 14:10

Da meine "New Yorker" Ausgabe immer noch unterwegs ist (Economy shipping), konnte ich es nicht aushalten und las die Story auf dem ebook-Reader (onlineversion in epub konvertiert).

Irgendwie dachte ich die ganze Zeit beim Lesen an Green Mile und dementsprechend war die Erwartungshaltung.
So wurde ich auch von einem Ende, das ich so nicht erwartet habe völlig überrascht. Puh... :shock:

Eine schön erzähle Story mit einem gelungenen Ende, absolut lesenswert.
:lernen:
ebook: Cronin - Passage Trilogy
Papier: ...

“books are just dead tattoed trees”
Benutzeravatar
blaine the ogo
Forumssüchtig
Forumssüchtig
 
Beiträge: 2195
Registriert: Mo 26.Mär.2007 11:18

Re: A Death

Beitragvon Tiberius » Fr 13.Nov.2015 04:02

Ich bin ja immer noch überrascht, wie schnell sich dieses Bild einzeichnet, wenn man die Geschichte aufmerksam liest. Dass Jim Trusdale Farbiger ist, erfährt man - soweit ich das beurteilen kann - nur an einer Stelle. Die habe ich erst erkannt, als ich darauf aufmerksam gemacht wurde.

Vorher hatte ich ihn als dummen etwas zu groß und hager geratenen Farmerssohn gehalten ... So kann man sich täuschen :mrgreen:

Aber auch trotz des für mich interessanten Twist mit der Farbe eine tolle Geschichte. Auch gar nicht so lang und mit einem sehr schicken Ende.
Tiberius
 

Re: A Death (Basar der bösen Träume)

Beitragvon blaine the ogo » Sa 05.Dez.2015 14:28

Heute erschien die Story in "Stern Crime", Ausgabe #4, am Kiosk.
Danke an King-News für die Info ;-)

Bild
:lernen:
ebook: Cronin - Passage Trilogy
Papier: ...

“books are just dead tattoed trees”
Benutzeravatar
blaine the ogo
Forumssüchtig
Forumssüchtig
 
Beiträge: 2195
Registriert: Mo 26.Mär.2007 11:18

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon bigben » So 13.Dez.2015 15:35

Hab mich gestern beim Wocheneinkauf extra von meiner Frau abgesetzt, um mir die Zeitschrift zu holen. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass die Zeischrift ca.5€ kostet ,die Geschichte Mitte Januar in BASAR DER BÖSEN TRÄUME erscheint und sie "nur"ca. 10Seiten (-fetter Überschrift und Absätzen, hab's durchgeblättert) lang ist, war der Anreiz bei mir doch nicht groß genug, die STERN CRIME (bzw.EIN TOD) zu kaufen.
NEVER GOING TO MAINE. TO MUCH WEIRD ASS SHIT GOING ON...

Aktuell lese ich: ERHEBUNG
Noch ungelesen : SLEEPING BEAUTIES, DER OUTSIDER, FIREMAN und SHINING IN THE DARK
9 Gänse :)
Benutzeravatar
bigben
King Insider
King Insider
 
Beiträge: 763
Registriert: Mo 21.Jan.2013 17:44
Wohnort: Koblenz

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon bigben » Sa 23.Jan.2016 11:49

... ein Glück, dass ich mit EIN TOD gewartet habe. Die Story hat mich nicht vom Hocker gehauen.
Hab auf was besonderes zum Schluss gewartet...
war zwar nett, dass
Spoiler: zeigen
ich bis zum Schluss auch von Jim's Unschuld überzeugt war, aber das wars dann auch.Nett aber nicht mehr
mir fehlt irgendwas an der Geschichte.
Tiberius hat geschrieben:Ich bin ja immer noch überrascht, wie schnell sich dieses Bild einzeichnet, wenn man die Geschichte aufmerksam liest. Dass Jim Trusdale Farbiger ist, erfährt man - soweit ich das beurteilen kann - nur an einer Stelle. Die habe ich erst erkannt, als ich darauf aufmerksam gemacht wurde.
Vorher hatte ich ihn als dummen etwas zu groß und hager geratenen Farmerssohn gehalten ... So kann man sich täuschen :mrgreen:

DAS ist mir auch ganz entgangen :shock:
:lol:
NEVER GOING TO MAINE. TO MUCH WEIRD ASS SHIT GOING ON...

Aktuell lese ich: ERHEBUNG
Noch ungelesen : SLEEPING BEAUTIES, DER OUTSIDER, FIREMAN und SHINING IN THE DARK
9 Gänse :)
Benutzeravatar
bigben
King Insider
King Insider
 
Beiträge: 763
Registriert: Mo 21.Jan.2013 17:44
Wohnort: Koblenz

Re: A Death

Beitragvon John Carpenter » Mo 25.Apr.2016 14:15

Tiberius hat geschrieben:Ich bin ja immer noch überrascht, wie schnell sich dieses Bild einzeichnet, wenn man die Geschichte aufmerksam liest. Dass Jim Trusdale Farbiger ist, erfährt man - soweit ich das beurteilen kann - nur an einer Stelle. Die habe ich erst erkannt, als ich darauf aufmerksam gemacht wurde.


Was soll denn das bitte für eine Stelle sein?

Trusdale ist ganz klar ein Weißer, denn:
1. sein Hut, der "verschwindet", ist ein "Klansman-Hut" (jedenfalls soweit ich das Hörbuch richtig gehört habe - gedruckt habe ich die Story noch nicht gelesen) - also gehört er dem Klu-Klux-Klan an.
2. die Story spielt in einem Staat, der zur Zeit der Handlung "noch nicht zu den Vereinigten Staaten gehört - aber bald" (so Sheriff Barclay) - also in einem der Südstaaten. Dort wurden Schwarze noch als Sklaven gehandelt und durften keine Farm besitzen.
3. Trusdale wäre sonst mindestens einmal als "Nigger" beschimpft worden.
4. da ja nicht ganz auszuschließen ist, dass Trusdale wirklich der Täter war, hätte King hier eine ganz schön rassistische Story fabriziert, wäre Trusdale schwarz. Und da Stephen King ja nun wirklich kein Rassist ist, sondern im Gegenteil, würde das ganz und gar nicht zu ihm passen.

Übrigens - wer felsenfest davon überzeugt ist, dass es Trusdale war, hat (glaube ich), die Geschichte nicht genau genug gelesen. :wink:

Spoiler: zeigen
Ich tendiere eher dazu, dass es Hines war. Er hat nachträglich die Münze in die Unterhose gelegt, um den schwankenden Sheriff von Trusdales Schuld zu überzeugen und ihn von weiteren Untersuchungen abzuhalten.


Aber jedenfalls: Dadurch, dass es Trusdale gewesen sein kann, bleibt ein fader Nachgeschmack, denn es schürt das Misstrauen gegen geistig zurück gebliebene Menschen. Ob King das bewusst war? :roll:
John Carpenter
 

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon Tiberius » Mo 25.Apr.2016 15:11

Oh, vorsicht bei deinen Punkten.

1. Trusdale ist auf keinen Fall ein Mitglied des Klans. Im Original ist von einem Klansmanhut nicht die Rede. Er ist ein einfacher, dümmlicher Farmerssohn, der geradeso über die Runden kommt. Und soweit ich weiß, hat der Klan nie soweit im Norden der USA agiert (siehe nächster Punkt). Sein Hut wird im Original "Plainsman Hat" genannt. Hier eine Übersicht, welche Hüte in etwa gemeint sind
2. Nein, nicht in einem der Südstaaten, sondern in den Black Hills von South Dakota, in den nordöstlichen Ausläufern der Rocky Mountains. Deswegen ist das Wetter auch so rauh und ungemütlich und deswegen kennen wir auch das Jahr in dem das Ganze spielt.
3. Nicht unbedingt. Wie du schon geschrieben hast und wie wir alle wissen, King ist kein Rassist. Von daher spielt er auch nicht die Karte von möglichen rassistischen Bewohnern des Ortes aus. Sie hassen ihn nur, weil er vermeintlich ein kleines Mädchen ermordet hat.
4. Ich glaube, King ist es herzlich egal, ob Trusdale schwarz, weiß, gelb oder grün gewesen ist. Hätte er den Fokus darauf setzen wollen, dann - da gebe ich dir recht - hätte er Trusdales Hautfarbe häufiger angeschrieben und auch die anderen Figuren entsprechend handeln lassen.

Zu der Textstelle: Das geht leider in der Übersetzung verloren, aber im Original beschimpft Mrs. Cline Jim als "Black liar".

Zu der Frage, der Schuld: Genau das ist Teil von Kings Plan gewesen. Den Leser zum Nachdenken zu animieren. Glaube ich, was ich sehe, bin ich von Trusdales Unschuld überzeugt, oder eben von seiner Schuld? Es ist eben eine Krimigeschichte, keine Horrorartige.

Interessante Theorie von dir, in meinen Augen. Hines gehörte ja auch zu den Ersten, die Rebecca und Trusdales Hut gefunden haben.
Spoiler: zeigen
Es stellt sich nur die Frage, wie Hines es geschafft hat, sich Trusdales Hut zu nehmen. Entweder hat er ihn schon mitgenommen, als Jim noch in der Bar saß - immer unter der Gefahr, Trusdale bemerkt das Fehlen des Hutes und hat dadurch ein Alibi - oder aber Trusdale vergisst seinen Hut, Hines erkennt den auf dem Tresen, nimmt ihn unbemerkt von den anderen Gästen mit und findet in Rebecca eine perfekte Gelegenheit.

Alles in Allem interessant, aber ich glaube nicht so sehr daran. Wenn Hines wirklich so berechnend ist, die Münze wieder zum Vorschein zu bringen, glaube ich, dass ihm das Entweden von Trusdales Hut auch zu gefährlich gewesen wäre. Das Risiko, dass entweder Trusdale, oder jemand aus dem Chuck-a-Luck ihn dabei gesehen hätte, ist recht groß, schließlich ist Jims Hut bekannt.
Außerdem, was hätte Hines mit der Münze anfangen sollen, wenn er sie sowieso wieder unter Trusdales Leiche zum Vorschein bringt und sie konfisziert wird? Es könnte sein, dass Hines aus Impuls gemordet hat, aber das erklärt dann noch weniger, dass er zufälligerweise Trusdales Hut an sich nehmen konnte.
Tiberius
 

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon John Carpenter » Mo 25.Apr.2016 20:32

"Plainsman Hat" ? Okay, dann hat David Nathan an dieser Stelle etwas undeutlich gelesen.

Aber wie kommst du auf South Dakota? Wenn ich mich recht entsinne, kommen in der Geschichte weder Orts- noch Jahresangaben vor.

In meinen Augen ist das Ganze eine Western-Geschichte. Und eine schwarze Familie, wo Vater und Sohn eine Farm besitzen, passt da, historisch betrachtet, nicht (und erst recht keine, die Saisonarbeiter beschäftigt und bei denen sich Squaws um den Vater kümmern).

Ich kann auch nicht glauben, dass Mrs. Cline wirklich Black Liar sagt und das nicht entsprechend übersetzt wurde. Das würde ja an Zensur grenzen. Und so egal, wie du behauptest, ist King die Hautfarbe seiner Figuren ganz sicher nicht. Das geht aus seinem gesamten bisherigen Werk deutlich hervor.

Spoiler: zeigen
Deine Zweifel bzgl. Hines kann ich nicht nachvollziehen. Er hat den Hut in einem unbeobachteten Moment genommen, und dann Rebecca ermordet. Ihre Münze hat er an sich genommen um sie irgendwann Trusdale unterzuschieben - als zusätzlichen Beweis (selbst wenn ihm das, wie geschehen, erst nach dessen Tod möglich war). Warum er getötet hat? Vielleicht aus Lust oder Langeweile - oder weil er als Bestatter dringend wieder mal Geld verdienen musste. Und das konnte er ja auf diese Weise gleich doppelt.


Und am Schluss noch folgender Gedanke: Ich begreife diese Geschichte als klares Statement Kings gegen die Todesstrafe. Denn die Gefahr, dass dabei der Falsche sterben muss, ist einfach zu groß. Egal, ob im recht summarischen Verfahren einer kleinen Westernstadt des 18. Jahrhunderts oder in unserer modernen Hightech-Welt des 21. Jahrhunderts.
John Carpenter
 

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon Tiberius » Mo 25.Apr.2016 22:43

John Carpenter hat geschrieben:"Plainsman Hat" ? Okay, dann hat David Nathan an dieser Stelle etwas undeutlich gelesen.
Oder es wurde lausig übersetzt. Wäre nicht das erste Mal.

Aber wie kommst du auf South Dakota? Wenn ich mich recht entsinne, kommen in der Geschichte weder Orts- noch Jahresangaben vor.

Doch, eine Ortsangabe ist vorhanden. Aus der Originalausgabe (siehe der Link weiter oben):
There was silence, except for the snow hitting the windows. The first big storm of winter had arrived. That was the winter townsfolk called the Wolf Winter, because the wolves came down from the Black Hills in packs to hunt for garbage.
Die Black Hills sind ein nordöstlicher Ausläufer der Rocky Mountains und komplett im Bundesstaat South Dakota. Und wie gesagt, "Winter" mit Schnee gibt es in der Form nicht in den Südstaaten. Die Artikel im KingWiki schreiben wir ja auch nicht aus Jux und Dollerei :wink: :mrgreen:

In meinen Augen ist das Ganze eine Western-Geschichte. Und eine schwarze Familie, wo Vater und Sohn eine Farm besitzen, passt da, historisch betrachtet, nicht (und erst recht keine, die Saisonarbeiter beschäftigt und bei denen sich Squaws um den Vater kümmern).

Na klar ist es eine Westerngeschichte. Aber der Wilde Westen besteht ja nicht nur aus den Südstaaten. Alles, westlich der Appalachen war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts der Wilde Westen. Außerdem hat South Dakota eine sehr intensive Vergangenheit was die Beziehung der Siedler mit den Ureinwohnern der Region angeht.

Ich kann auch nicht glauben, dass Mrs. Cline wirklich Black Liar sagt und das nicht entsprechend übersetzt wurde. Das würde ja an Zensur grenzen.

Auch hier, doch, glaube mir. Wenn nicht, der Link zum Original ist im ersten Post, prüfe es selbst nach. Und, fehlgeleitete Übersetzungen sind nicht die großen Überraschungen. "Zensur"? Ohjeh, nicht gleich die grobe Kelle, wenn es sich hier nur um ein Randdetail in einer kleinen Kurzgeschichte handelt. Es wurden in anderen Werken schon ganze Charaktere erfunden oder weggelassen. Vom Unterschied zwischen Haus- und Kuscheltieren mal ganz zu schweigen.

Und so egal, wie du behauptest, ist King die Hautfarbe seiner Figuren ganz sicher nicht. Das geht aus seinem gesamten bisherigen Werk deutlich hervor.

Egal ist vielleicht der falsche Begriff, hier in dieser Geschichte ist aber Trusdales Hautfarbe nicht von Belang. Er ist nicht angeklagt, weil er Schwarz ist, sondern weil er ein Kindermörder sein soll. Es ist ja nicht das erste Mal, in der King nur nebenbei erwähnt, welche Hautfarbe eine Figur hat. In "Puls" zeigt er auch nicht explizit darauf. Auch die Hautfarbe von "Tom Gordon" in "Das Mädchen" ist völlig egal.

Spoiler: zeigen
Deine Zweifel bzgl. Hines kann ich nicht nachvollziehen. Er hat den Hut in einem unbeobachteten Moment genommen, und dann Rebecca ermordet. Ihre Münze hat er an sich genommen um sie irgendwann Trusdale unterzuschieben - als zusätzlichen Beweis (selbst wenn ihm das, wie geschehen, erst nach dessen Tod möglich war). Warum er getötet hat? Vielleicht aus Lust oder Langeweile - oder weil er als Bestatter dringend wieder mal Geld verdienen musste. Und das konnte er ja auf diese Weise gleich doppelt.

Beim Motiv gehe ich sogar zum großen Teil mit. Deswegen finde ich die Theorie auch interessant. Aber,
Spoiler: zeigen
woher wusste Hines im Saloon schon, dass er Trusdales Hut brauchen wird? Er hat ja sicherlich nicht den Mord an Rebecca geplant als er Trusdale hat trinken sehen. Außerdem, in einem unbeobachtetem Moment? Wo Trusdale so gut wie nie seinen Hut abzieht oder aus den Augen lässt? Wo die Gefahr groß ist, dass jeder, der den Hut sehen würde, sofort weiß, wem er wirklich gehört? Bin mir nicht sicher, dass Hines das Risiko eingeht, um auf der anderen Seite dann die Münze zum Vorschein bringt um sich nochmal abzusichern.
Tiberius
 

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon AQ2 » Mi 30.Nov.2016 20:02

Fand die Geschichte toll. Da es in einer Zeit spielt was ich nicht von King gedacht hätte. Habe es genossen und das Ende hm ich war auch so wie es der Sheriff war.
Wünsche allen Stephen King Fans noch einen schönen Tag.

Aktuelles Buch: Stephen King - ES :lernen:
Benutzeravatar
AQ2
Chat-Moderatorin
Chat-Moderatorin
 
Beiträge: 1640
Registriert: Fr 12.Jul.2002 17:29
Wohnort: Creußen

Re: Ein Tod (Basar der bösen Träume)

Beitragvon flo flagg » Sa 09.Dez.2017 12:24

Mir gefiel die Geschichte auch gut,besonders die Atmosphäre. Das Ende war für mich auch irgendwo überraschend,mit der Auflösung hab ich auf jeden Fall nicht gerechnet.
Benutzeravatar
flo flagg
King Guru
King Guru
 
Beiträge: 1089
Registriert: Mi 02.Mär.2011 15:58


Zurück zu Kings Novellen und Kurzgeschichten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron