Todesmarsch

Hier geht es ausschließlich um die Bücher von Richard Bachman,Tabitha King, Joe Hill, Owen King, Peter Straub, John Swithen, Ridley Pearson, Stewart O´Nan und Richard Dooling

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Re: Todesmarsch

Beitragvon Billybumbler » So 07.Mär.2010 16:14

Ich fand Todesmarsch genial,konnte ich irgendwie nicht weglegen.Eigentlich mag ich die Bachmann-Bücher nicht so gerne,aber das war toll.
Billybumbler
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Pizza04 » Do 25.Mär.2010 20:25

Also ich kann das Buch jedem nur empfehlen.Ich habe es jetzt erst gelesen und es ist eins der Besten . :nice:
Pizza04
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Kleine_87 » Sa 27.Mär.2010 20:39

ich werd glaub heut abend noch fertig mit dem lesen !^^ *hoff* ich les eig. viel zu lang an dem Buch dran ! *schäm* is genial geschrieben,obwohl ich es nicht schön find, wie fast jeder nieder gemacht wird, weil derjenige einfach am limit ist von der Kraft etc... naja
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Re: Todesmarsch

Beitragvon Kleine_87 » So 04.Apr.2010 18:08

so, bin jetzt seit gut ner woche fertig mit dem taschenbuch und muss sagen, das es ganz gut ist. ^^
ein bisschen mehr spannungbzw. action hätt evt. noch drin sein können aber ansonsten ganz in ordnung.
:sweet
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Re: Todesmarsch

Beitragvon Maik » Do 22.Apr.2010 07:28

Das einzige Bachmann Buch welches ich gelesen habe war Blaze. Von den anderen hatte ich nie eins gekauft. Nun habe mir ein gebrauchtes bestellt in dem Todesmarsch und Amok vorhanden sind.

Mittlerweilen könnt ich mich beissen, weil ich noch nie eins gelesen habe, da Todesmarsch wirklich sehr sehr gut ist. Ich habe es in einem Rutsch relativ zügig durchgelesen. Lag wohl daran, da es so gut geschrieben ist und wegen der Geschichte selbst. Man lernt zwar nicht alle 100 Läufer ( oder eher Geher ) persönlic kennen, was wohl das Buch sprengen würde, aber die vereinzelten Personen die man begleiten durfte taten mir alle Leid. Wobei es eher ein wechselndes Gefühl war. Manchmal dachte ich mir, "der ärmste" und manchmal "selber dran Schuld". Ich meine schließlich wussten sie ja eigentlich worauf sie sich da einließen?! Was mich umso mehr ärgerte, weil nie aufgedeckt wurde weshalb es diesen Lauf gibt, welchen Sinn es hat etc.

Eine wirklich arge aber sehr gute Geschichte! Kann ich nur empfehlen, zumindestens denen die es genauso wie ich, noch nie gelesen haben. ;-)
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Re: Todesmarsch

Beitragvon hammerhi99 » Do 29.Jul.2010 20:50

ich habe meinen ersten king-roman vor ca. 20 jahren gelesen (bin 36 jahre alt). ich bezeichne in nicht als meinen lieblingsautoren (so was habe ich eigentlich auch gar nicht) aber ich habe seine werke doch immer gerne gelesen.

todesmarsch habe ich jedoch erst garde diese woche gelesen und es hat mich überhaupt erst ein buch zuvor in meinem leben so aufgewühlt.

...bin da echt noch am verarbeiten...

natürlich kann ich mir eine gesellschaft vorstellen, in der menschen unter zwang an so einem spektakel teilnehmen weil ihnen keine wahl bleibt.

aber freiwillig? bei einer chance von 1 zu 99? als mitglied der akzeptierten gesellschaft? ohne ein feindbild zu sein?

welche gesellschaft würde jubelnd zusehen, wie innerhalb weniger tage 99 "liebe jungs" der reihe nach abgeknallt werden?

und das ist vielleicht das schockierndste an dem roman : ich kann mir DURCHAUS vorstellen, dass eine gesellschaft jubelnd zusieht, wie innerhalb weniger tage 99 "böse jungs" der reihe nach abgeknallt werden... bliebe dann die frage : was macht sie zu bösen jungs?
hammerhi99
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon hammerhi99 » Do 29.Jul.2010 21:10

blaine the ogo hat geschrieben:
Schalker04 hat geschrieben:...wer erfindet solche Wettbewerbe, wo die Teilnehmer erschossen werden und das Volk jubelt dazu...


In unserer kurzen Gesichte hatten viele Völker solche Veranstaltungen organisiert. Auch in Europa gab es viele Beispiele, u.a. die Spiele im alten Rom, Ritterturniere usw... Mangels Schusswaffen starb man auf andere Weise :roll:
Auch in der angeblich "zivilisierten" Zeit gab es solche Todesmärsche bzw. Todesläufe. So wurden noch vor knapp 70 Jahren Gefangene* auf diese Art sortiert - einmal schnell quer über den Appellplatz laufen, die schnelleren haben erstmal überlebt (um weiter arbeiten zu dürfen), für die langsamen und schwachen war es der letzte "Todeslauf".
Die "Veranstalter" haben sich auch teilweise köstlich amüsiert und über die armen Läufer lustig gemacht.

*Quelle: Augenzeugenberichte aus KZ Gusen, KZ Mauthausen


genau das meinte ich in meinem obigen post : da wurden die "teilnehmer" halt vorher durch eine (wie auch immer geartete) ideologie entmenschlicht und hab an dem "event" nicht freiwillig teilgenommen.
mein erschrecken über "todesmarsch" kommt quasi in mehreren erkenntnisstufen :

1. frage ich mich "wie kann es eine gesellschaft tolerieren, dass doch junge männer, in der blüte ihres lebens, die sich nichts zuschulden kommen ließen bei so einem wettkampf so grausam hingerichtet werden"?

der ganze hintergrund erscheint mir dermaßen unglaublich!

2. sage ich mir, dass wenn die teilnehmer in dem marsch bspw. zu einer verhassten ethnischen minderheit gehört hätten oder aus verurteilten strafverbrechern...

dann wäre der hintergund nicht so surreal für mich gewesen...

und dann schließlich

3. warum macht das ganze für mich überhaupt einen so großen unterschied?
hammerhi99
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Morgaine le Fay » Mo 11.Okt.2010 10:02

hammerhi99 hat geschrieben:1. frage ich mich "wie kann es eine gesellschaft tolerieren, dass doch junge männer, in der blüte ihres lebens, die sich nichts zuschulden kommen ließen bei so einem wettkampf so grausam hingerichtet werden"?

der ganze hintergrund erscheint mir dermaßen unglaublich!

Unschuldige Menschen wurden und werden schon seit Jahrtausenden hingerichtet und die Menschen haben es toleriert. Vgl. z. B. die Hinrichtungen von "Hexen" in der Frühen Neuzeit. Ich behaupte mal, dass einem Großteil der Gesellschaft und der "Justiz" durchaus bewusst war, dass die Verurteilten unschuldig waren. Viele schwiegen sicherlich aus Angst, aber einige werden auch eine gewisse stille Freude daran gehabt haben. Ist doch bis heute so, dass sich Menschen über das Leid anderer freuen, weil es ihnen beweist, dass es anderen "schlechter" als ihnen selbst geht. Warum die Schadenfreude und Gier nach dem Leid anderer nicht mit einem Wettbewerb kombinieren? Dadurch werden dann noch der Ehrgeiz und der Siegeswille angesprochen. (Und wie jeder Sportfan weiß, ist es irrelevant, ob man selber spielt oder nur "seine Mannschaft".)

hammerhi99 hat geschrieben:2. sage ich mir, dass wenn die teilnehmer in dem marsch bspw. zu einer verhassten ethnischen minderheit gehört hätten oder aus verurteilten strafverbrechern...

dann wäre der hintergund nicht so surreal für mich gewesen...

Ich glaube, dass eine "Entmenschlichung" bei einem solchen Wettbewerb eher kontraproduktiv wäre. Bei jungen, (mehr oder weniger) unschuldigen Menschen ist die Anteilnahme der Zuschauer viel höher. Und damit auch das Interesse.

hammerhi99 hat geschrieben:und dann schließlich

3. warum macht das ganze für mich überhaupt einen so großen unterschied?

Weil du ein Menschen mit Gefühlen bist. ;)
Morgaine le Fay
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Joe » So 28.Nov.2010 09:23

Ich liebe dieses Buch. Schon alleine die Grundidee würde ich mal als genial bezeichnen. Die Hauptcharaktere sind gut beschrieben und man kann sich recht gut in die Situation hinein versetzen. Die Emotionen der unterschiedlichen Geher-Typen kommen sehr realistisch rüber, daher fand ich auch die hoffnungslose Grundstimmung des Romanes sehr glaubwürdig bzw. gelungen.
Mit dem
Spoiler: zeigen
offenen Ende
habe ich nicht so ein Problem, ein paar Ideen von euch dsbzgl. fand ich recht gut

Spoiler: zeigen
z.B. das der dunkle Schatten Ray's Vater darstellt und die Hand an der Schulter die Hand des Todes ist... Andererseits würde ich an dieser Stelle als "dunklen Mann" nicht unbedingt Flagg "sehen"


Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einen etwas dünneren, aber trotzdem spannenden und packenden Roman lesen will.
Finde auch, nach dem zweiten Durchgang, das Todesmarsch und Qual die beiden besten Bachman-Bücher sind.
Joe
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Dridge » So 26.Dez.2010 16:05

Um das Forum zu beleben, möchte ich mal wieder zunächst meine Amazon-Meinung schreiben und dann noch einige Dinge zur Handlung anmerken:

Spoiler: zeigen
Als allererstes möchte ich all jene vorwarnen, die erwarten, mit "Todesmarsch" einen Stephen King-Roman zu lesen. Nicht umsonst wurde der Roman unter dem Richard-Bachman-Pseudonym veröffentlicht, da Stephen King eigentlich für ein anderes Qualitätslevel steht. Dies ist damit zu erklären, dass King den Roman in einer sehr frühen Phase seiner Karriere geschrieben hat und ihn vor seinem Debuterfolg "Carrie" noch kein Verlag publizieren wollte. - Zurecht, wie ich finde.
Denn auch bei diesem Roman ist, wie bei anderen Bachman-Werken, die Charakterschreibung ein großes Manko. Entgegen vieler Rezensionen, die behaupten, dass die Figuren vollkommen rund und memorabel seien, bin ich der Meinung, dass es sich bei den Charakteren um wenig sympathische Figuren handelt.
Doch auch bei der Handlung gibt es extrem viele Abstriche zu machen - bis zur Hälfte des Romans wartete ich auf einen spannenden Twist, doch dass wirklich einfach nur der Marsch geschildert wird, ist ziemlich langweilig. Denn man kennt schon den Ausgang - natürlich stirbt jeder, das ist nunmal der Sinn des Marsches, was auch ein großes Hindernis dabei ist, Intensität bei der Handlung und den Charakteren aufzubauen. Dass ausgerechnet die Figur, um die der personale Erzähler permanent kreist, gewinnt, ist dabei noch nicht einmal das Hauptproblem.
Mit Horror hat das ganze zudem wenig zu tun, aber dennoch erhält das Buch von mir 2 Sterne, weil die Idee wirklich grausam ist. Selten hatte ich ein Buch in den Händen, bei dem ich eigentlich gar nicht weiterlesen wollte. (Dies hatte aber auch literarische Gründe, wie bereits zuvor erwähnt) Doch hätte man aus der wirklich guten Grundidee noch viel mehr machen können.
Schade.
Sollten Sie Interesse an diesem Buch haben, dann halten Sie Ausschau nach der Ausgabe, in der gleichzeitig noch das weitere Bachman-Werk "Amok" abgedruckt ist, alles andere wäre nicht lohnenswert.


Nun einige Dinge zur Handlung, die ich lieber spoilern möchte:
Spoiler: zeigen
Mir war in diesem Buch einfach zu viel unklar. Was genau hatte es mit der Sache zwischen Garaty und Joe auf sich? Und mit seinem Vater? Warum macht er überhaupt bei diesem Marsch mit? Ein lächerlich "Weiß ich nicht" reicht mir da keineswegs!
Die Handlung ist derart einfach, dass man sie unbedingt durch spannende Twists hätte auffrischen müssen, etwa eine plötzliche tragische Offenbarung, warum Garaty an dem Marsch teilnimmt, ein Ausbruch der Teilnehmer etc. Lediglich den Marsch bis zum Ende zu schildern halte ich für pure Langeweile, da viel zu offensichtlich.
Dridge
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon gwen » Mo 28.Mai.2012 17:40

Hallo,

ich bin die Neue hier. Gerade gestern habe ich wieder Todesmarsch zuende gelesen. Das erste mal liegt schon ein paar Jahre zurück. Meine Meinung zu dem Buch: Zweifelsohne packt es mich von der ersten bis zur letzten Seite. Ich hatte es (wieder mal) innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Ich finde es sehr spannend, sehr düster und sehr verstörend. Genial finde ich es nicht, dazu braucht es etwas mehr.

Mich wundert, dass sich einige hier über die Zuschauermenge wundern. Es wird doch schon im Buch erwähnt, dass die Menschen sehr darauf stehen, bei Gewalttaten zuzuschauen. Man denke an Rom. Brot und Spiele. Auch öffentliche Folterungen und Hinrichtungen wurden gerne besucht. Dabei kam es unter den Zuschauern zu regelrechten Sexorgien, angestachelt durch die vorgeführte Gewalt. Je blutiger und brutaler Menschen gequält wurden, umso sexhungriger wurden die Zuschauer. Auch das wird im Todesmarsch kurz erwähnt. Einen kleinen Einblick bekommt man auch heutzutage. Seht euch nur mal die Schaulustigen an, wenn Unfälle passieren. Teilweise werden die Hilfskräfte extrem an ihrer Arbeit gehindert.

Das Thema, Menschen zu quälen und die breite Masse daran teilhaben zu lassen, wurde erst vor kurzem von Suzanne Collins mit ihren "Die Tribute von Panem erneut aufgegriffen. Ich muss zugeben, ich habe diese Trilogie regelrecht verschlungen. Alle 3 Bände innerhalb von einer Woche. Also gewöhnt euch dran: Dies ist kein neues Thema. Die Sensationslust der Menschen ist uralt und immer noch vorhanden. Egal, für wie zivilisiert wir uns auch halten mögen.

Übrigens finde ich es sehr gut, dass der Todesmarsch auch in Klassenzimmern ein Thema ist. Das Buch bietet viel Raum für Diskussionen.

Was das Ende angeht: Ich glaube, Ray Garaty verliert einfach seinen Verstand. Wie der andere Sieger, nachdem diese Straße umbenannt wurde. Ich finde das Ende sehr gut und bin der Meinung, dies ist das einzig mögliche in einer derart düsteren Stimmung.

So, das war mein erster post hier und ich hoffe, ihr verzeiht, dass ich diesen Thread wieder aus der Verstaubung geholt habe.
gwen
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Khel » Di 28.Aug.2012 20:05

Hm, ich schreib hier mal was rein, Todesmarsch gehört zu meinen Lieblingsbüchern von King, und da muss ich mal kurz auf dridge antworten.
In gewissem Sinne hast du Recht, dramaturgisch ist dieses Buch nicht sehr gut, ein Twist ist eben kaum möglich, wenn man den Marsch zu Ende führen will - man hätte da einen Ausbruch machen können, aber letztlich wäre dann die Geschichte vielleicht dramaturgisch besser geworden, aber nicht intensiver - wie sollte das auch gehen - und ehrlicher.
Dass ist es,was mich an diesem Buch so anturnt, es ist schonunglslos ehrlich, und es ist schlicht, es erzählt ganz schlicht und einfach die GEschichte eines großen Verbrechens - und das macht King großartig.
Ganz nebenbei, was soll das eigentlich, in einer King-Rezension davon zu schreiben, dass es kein richtiger Horror ist, toll, dafür ist es richtige Science Fiction, eine echte Dystopie, und?
zu gwen: Naja, wir wissen, wer früher da war, und ich kann mir nicht vorstellen, das es Panem ohne den Todesmarsch gäbe ... ;)
Khel
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon Provinzrocker » Mi 05.Dez.2012 21:03

"Todesmarsch" erscheint am 09.09.2013 als Neuauflage mit dem einheitlichen Cover bei Heyne:
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"Die Wahrheit dieses Buches ist schlicht und einfach: Der Zauber existiert."
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Re: Todesmarsch

Beitragvon Erdling » Fr 18.Okt.2013 19:11

Hab mir vor kurzem das Hörbuch gelesen von David Nathan angehört. Glaub könnte eines meiner lieblings King Bücher werden. David Nathan betont die einzelnen Charakter und die emotionalen Stellen auch toll. Bin sonst auch nicht so der hörbuchfreak aber in dem fall hat es sich echt gelohnt.
Erdling
 

Re: Todesmarsch

Beitragvon M-aster » Mo 25.Nov.2013 08:28

Habe Todesmarsch vorgestern abgeschlossen.

Was ein interessantes Buch!
Schön zu beobachten, wie sich die Figuren unter den extremen Bedingungen entwickeln :)

Und das Ende.... Tja perfekt eigentlich.

Habe dem Buch trotzdem nur :star: :star: :star: :star: / 5 :star:
gegeben, da es bereits mit The Stand & The Shining konkurrieren muss.
:lernen: - Alpträume -
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