Ultimative Alben

Songs, Musikvideos und mehr zum Thema Lala

Beitragvon Marlies » Di 14.Feb.2006 23:10

Ich könnte ja jetzt nochmal auseinanderklamüsern und zwei Threads erstellen - einen für ultimative Alben generell und dann für "persönliche" ultimative Alben, aber da das schwierig ist und nur Verwirrung stiften würde, lasse ich das jetzt mal so bleiben - bitte euch jedoch, euch an die Grundidee des Threads zu halten.
Marlies
 

Beitragvon Rush » Mo 10.Apr.2006 11:59

:idea:
Zuletzt geändert von Rush am Di 21.Sep.2010 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
Rush
 

Beitragvon Sorrki » So 23.Apr.2006 13:00

The Mars Volta - Deloused in the Comaterium.
The Mars Volta - Frances the Mute.
At the drive-in - Relationship of Command
Pink Floyd - The Wall
Tool - Lateralus
Rammstein - Reise, Reisse
Radiohead - OK Computer
Nine Inch Nails - Pretty Hate Machine
Primus - Frizzle Fry

Edit: Ach so läuft der Hase. Na dann, abgesehen von Rammstein passt es find ich immernoch gut ins Topic. Oja, ich hör nur (zumindest aus meiner Sicht) weltverändernde Musik, also huldigt. :P
Ach, übrigens find ich diesen Thread gar nicht überflüssig oder langweilig. Wenn Soßen und Dressing Threads ihre Berechtigung hier haben, hat es dieser hier allemal...
Zuletzt geändert von Sorrki am So 23.Apr.2006 18:04, insgesamt 2-mal geändert.
Sorrki
 

Beitragvon MercuryX » So 23.Apr.2006 19:04

Vielleicht ist der Titel des Threads ein wenig unglücklich getroffen.
Meilensteine der Musikgeschichte oder
Die wichtigsten Alben allerzeit oderso trifft das Thema evt. besser.
MercuryX
 

Beitragvon Sorrki » Mo 24.Apr.2006 13:09

So, also nen neuer Versuch.

@Bangor
Naja, Rammstein war eig. nur drinne weils halt mein persönliches Lieblingsalbum ist.
Aber nun nochmal zu den anderen CD's:

Nine Inch Nails - Pretty Hate Machine


Mit diesem Album kam der Industrial wieder, wie der Phönix aus der Asche. Trent hat mit diesem Album bewiesen das diese Musiksparte noch lange nicht Tod war/ist. Ministry haben es vorgemacht, Trent hat es perfektioniert.

The Mars Volta - Frances the Mute


Salsa trifft Prog. Rock. Seitdem Mars Volta da sind gibt es so viele verschiedene neue experimentelle Bands die sich etwas mehr trauen als einfach nur "Rock" zu machen.

At the drive-in - Relationship of Command

Das Emo/Hardcore Meisterwerk schlechthin. Wo Fugazi angefangen hat, bricht mit At the drive-in 2001 die neue Emo Welle los. Oft kopiert, aber immer immer noch unerreicht.


Primus - Frizzle Fry


Wahnsinn, was diese 3 Künstler mit einer solch bescheidenen Instrumentierung und so wenig Geld alles erreicht haben. Primus ist die Indie Inspiration schlechthin für viele weitere Bands. (Korn, Mr. Bungle und sogar Tool)


Radiohead - OK Computer


Noch nie kam vorher ein so großes elektronisches Stück Musik auf den Markt. Was hier komponiert wurde ist einfach ganz Groß und hat den Elektro-Rock für immer geprägt.

Pink Floyd - The Wall

Einfach das Konzept-Doppel-Album schlechthin und der Urstein für viele weitere. Jeder der nur halbwegs etwas mit guter Musik anfangen kann sollte dieses Stück Musikgeschichte in seinem Plattenschrank stehen haben.

Tool - Lateralus

Einfach weil diese Band instrumentalisch wie musikalisch neue Maßstäbe gesetzt haben.
Sorrki
 

Beitragvon Tiberius » Mo 24.Apr.2006 16:51

ok, dann eines der Alben, die ich als ultimativ erachte:

Rob Dougan Furious Angels.
Ist aus dem Jahr 2004 und jeder der Matrix gesehen hat, kennt auch Rob Dougan. Er ist Engländer, hat unter anderem mit Faithless und anderen gearbeitet und das merkt man auch. Er verbindet Streicher mit Elektronik, neben Synthesizern hört man auch die Bläser des Orchesters.
Ich habe die, leider nur in England erschienenene, Doppelversion gekauft, denn zwar ist Dougans Musik einsame Spitze, aber seine Stimme ist gewöhnungsbedürftig und auf der zweiten Bonus CD sind auch alle Stücke nochmal als Instrumentalversion zu finden.

Einfach geniale Musik, sowohl in Filmen als auch außerhalb :)

MfG Tiberius
Tiberius
 

Beitragvon Carrie-Rachel » Mo 24.Apr.2006 17:36

Meiner Meinung nach ist das Album ,,Blood Sugar Sex Magik´´ von 1991 von den Chili Peppers einer der ultimativen Alben, obwohl ich mit Sicherheit sagen kann, dass es auch von der sozusagen etwas älteren Generation sehr sehr gute Alben gibt. Außerdem bin ich mal gespannt wie ´Stadium Arcadium´ wird. :D
Carrie-Rachel
 

Beitragvon Freek » Di 09.Mai.2006 16:54

Ultimative Alben sind für mich "The Curse" von Atreyu, die komplette Diskographie von Coheed & Cambria und ganz klar "A Snow Capped Romance" von den 36 Crazyfists...
Freek
 

Beitragvon Freek » Mi 10.Mai.2006 17:17

Also zu Coheed: Das is einfach die imo geilste Band, die es gibt...alle drei Alben kann ich mir Tag und Nacht geben, da kommt keine Langeweile auf...hinzu kommt, dass sie in den Lieder ja die Story vorantreiben um die sich alle Alben drehen (Es geht um das Ehepaar Coheed & Cambria), also interessiert es mich auch, was der Claudio da singt...
Musikalisch einwandfrei gemacht, irgendwo zwischen Alternative, Emo, Pop, Punk usw.

Zu den 36 Crazyfists: A Snow Capped Romance find ich einfach nur gut, der Sänger hat soviele Arten drauf seine Emotionen rüberzubringen...allein durch verschiedene Arten des Brüllens, beim klaren Gesang bricht seine Leistung auch nicht und dadurch das er manchmal so ein "leiern" in die Stimme einbaut (kA wie man das besser beschreiben soll) wird das ganze auch ziemlich einzigartig (find ich)...
Alle Songs auf dem Album sind absolute Ohrwürmer und es gibt keinen einzigen Ausfall auf der Platte, sogar das Interlude "Song For The Fisherman" is so gut gemacht, wobei ich Interludes eigentlich nicht so gut finde...

Zu Atreyu: Ebenfalls eine meiner Lieblingsbands, "The Curse" mag ich schon allein durch das Artwork und die Texte von Alex Varkatzas, die sich oft um Vampire etc drehen...
Die beiden Gitarristen der Band pfeffern einem Riffs und vor allem Solos um die Ohren, die ziemlich gut zu den Songs passen und mit welchen nicht sonderlich viele Metalcore-Kapellen mithalten können... Und zu guter letzt verfeinert der Drummer die Songs noch mit seinen, schon ins poppige abrutschenden, cleanen Vocals...einfach ein rundum gelungenes Album...

Reicht das?
Freek
 

Beitragvon Melodiker » Mi 28.Jun.2006 00:07

Melodiker
 

Beitragvon nernelly » Mi 28.Jun.2006 12:59

bob marley- legend
bob marley -uprising
nick drake -pink moon
the doors -l.a.woman
mehr fällt mir grad nich ein
sry :lernen:
nernelly
 

Beitragvon Schnie » Mi 28.Jun.2006 13:04

Bangor hat geschrieben:
Bangor hat geschrieben:Schön, aber....

WARUM? :roll:



Warum? WARUM??


Darum
Heute schon in die King-News geschaut? Die News per Mail
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Beitragvon Jaynes » Do 29.Jun.2006 21:53

Ich finde Metallicas "Master of Puppets" eines der besten Alben, weil es einfach das kompletteste Metalalbum ist, dass es gibt. Von hammerschnellen Riffing, bis melodischen langsamen Songs ist alles dabei.
Jaynes
 

Beitragvon MercuryX » Fr 30.Jun.2006 20:42

Da stimme ich Dir zu. Metallica waren dem Rest der Thrash-Szene meilen voraus. Jedes mal, wenn ich "Puppets" höre, habe ich das Gefühl ich höre etwas neues, was mir beim hören zuvor noch nicht aufgefallen ist.
MercuryX
 

Beitragvon Jaynes » Sa 01.Jul.2006 12:50

Ja stimmt und man kann echt immer wieder zu den Songs bangen, weil sie an Riffing und Melodie unerreicht sind.

Kleine Anmerkung: Es heißt nicht Trashmetal, das wäre ja Müllmetal. Es heißt richtig Thrashmetal, was so viel wie Schlagmetal bedeutet und aussagen soll, dass die Musik verdammt schnell ist und hohe Anschlagszahlen auf Gitarre und Schlagzeug erzielt.
Jaynes
 

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