Das Institut

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Re: Das Institut

Beitragvon Vermis » Do 14.Mai.2020 06:19

Roland of Gilead hat geschrieben:Schön. Ich bin den Kindergeburtstagsschriftzug nämlich sehr leid.


Kann ich verstehen, auf der anderen Seite ist es aber schön dass es die Bücher quasi im einheitlichen Design gab. Keine Ahnung wie Heyne da weiter vorgeht, die Neuauflage von Das Mädchen dass Ende des Jahres rauskommt hat ja wieder den Schriftzug.
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Re: Das Institut

Beitragvon Hannibal der Kannibale » Do 25.Jun.2020 17:02

Ich fand das Buch relativ spannungsarm, aber trotzdem unterhaltsam. Es waren wieder viele nette Charaktere dabei und es hat sich gut lesen lassen. Ich war recht schnell damit durch. Es fehlten für mich diese Momente, die einen so richtig schocken. Aber es war zu verschmerzen.
Bis dato auf bald, habt Freude am Leben und lasst`s euch nicht nehmen. ;-) Euer Hannibal the Cannibal, tata!
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Re: Das Institut

Beitragvon Heiger » So 05.Jul.2020 07:19

Hannibal der Kannibale hat geschrieben:... Es fehlten für mich diese Momente, die einen so richtig schocken


Das stimmt wohl. Aber ich finde, die brauchte es in der Geschichte eigentlich gar nicht. Ich habe endlich mal wieder eine Story "mitgelebt", die Charaktere waren lebendig, das Thema interessant. es hat mit Spaß gemacht beim Lesen, das war bei Kings Werken in den letzten zwei Jahrzehnten nicht immer so ausgeprägt. Was aber auffällt: Früher hat SK oft auf den letzten Seiten eines Buches noch einmal alles auf den Kopf gestellt und die ganze Geschichte hat eine komplett andere Wendung genommen. :? Man hätte ihn manchmal echt dafür verfluchen können, aber es war genial. Heute scheint mir die "Richtung" der Geschichten doch etwas früher vorhersehbar zu sein … ist halt zumindest mein Gefühl.
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Re: Das Institut

Beitragvon Marlies » So 19.Jul.2020 13:22

Ich habe mir vom großartigen David Nathan das Hörbuch vorlesen lassen... das heißt: ich wollte es, denn etwa bei der Hälfte habe ich es sein lassen, weil sich die Story einfach zu dröge hinzog. Der Handlungsstrang um Luke war mir letztlich einfach zu langatmig, und ich stellte fest, dass ich irgendwann gar nicht mehr wissen wollte, wie es ausgeht.
Manchmal sind mir King's allzu schlaue Kindercharaktere einfach zu vorhersehbar.
Es mag sein, dass das Buch nach hinten raus besser wurde, aber das habe ich mir erspart. Ich habe keine Ahnung, ob es mir beim Lesen anders ergangen wäre, aber vermutlich nicht. Normalerweise hänge ich an David Nathan's Lippen - gerade lasse ich mir nämlich alle möglichen King-Bücher wieder vorlesen... aber bei "Das Institut" wollte es so gar nicht klappen. Schade.
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