Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

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Moderator: Heiger

Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » Fr 27.Mai.2016 17:53

@Stockerlone
Den Trailer hab ich ein paar Posts weiter oben schon verlinkt, aber besser etwas mehr als zu wenig :wink:
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Tiberius » Sa 28.Mai.2016 14:25

Es scheint, als würden einige Buchhändler die britische Ausgabe von "End of Watch" schon ausliegen haben. Ich bin dann mal weg und am Lesen.
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » So 29.Mai.2016 08:18

@Tiberius
Nur aus Neugier, wie sehen denn die Unterteilungen im Buch aus? Sind die einzelnen Kapitel Monate, oder ist das nur beim ersten so?
Und ist die Bedeutung des Z im ersten Kapitel schon ersichtlich? (Das lässt mir irgendwie keine ruhe :roll: )

(Jetzt machst du mir übrigens das warten schwer bis zum 7. Juni. Es juckt mich schon in den Fingern :wink:)
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Tiberius » So 29.Mai.2016 11:38

Die eigentliche Kernhandlung geschieht in relativ kurzer Zeit. Ähnlich wie auch schon in 'Mr. Mercedes'. Von daher sind die Unterteilungen nicht mehr wirklich Monatsweise.

Das 'Z' hat eine ähnliche Bedeutung wie 'Debbie's Blue Umbrella' im ersten Teil, nur mit heftigeren Auswirkungen. Es wird ziemlich schnell ziemlich offensichtlich, was damit passiert beziehungsweise wofür es steht.

Ich verstehe im übrigen nicht, wieso King bei 'Revival' meinte, es wäre ein düsterer Roman und hier, bei Mind Control sich scheinbar so gar nicht darüber äußert. Ich finde 'Mind Control' stellenweise extrem makaber.
Tiberius
 

Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon blaine the ogo » Do 02.Jun.2016 18:17

In PL ist die Veröffentlichung ein Tag nach dem US Termin.
Warum erscheinen Bücher in PL immer einige Wochen früher als in D?
Im Kino ist es ähnlich, habe damals Carrie 2013 in PL gesehen - zwei Monate vor der deutschen Premiere.
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » Fr 03.Jun.2016 11:52

Auf Stephen King.com gibt es jetzt ein Frage-Spiel zur Hodges Trilogie:



Ich habs schon durch, und nur zwei Fehler gemacht :wink:
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » Sa 04.Jun.2016 07:49

Jetzt gibt es bei Amazon schon einen Blick ins Buch. Und für alle die es interessiert, das Nachwort ist leider wieder "nur" eine Danksagung :schuettel:
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Re: End of Watch - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » Sa 04.Jun.2016 10:48

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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » Di 07.Jun.2016 16:25

King im Interview über End of Watch bei CBS:



Mir gefällt besonders sein Satz: "Meine Mutter sagte: Wenn du nichts nettes sagen kannst, dann sag nichts, also werden wir jetzt nicht über 'Kinder des Zorns' oder so ein zeug reden." :lol:
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Tiberius » So 12.Jun.2016 12:04

So, fertig. Das Ergebnis ist nicht gerade endlose Begeisterung oder ebenso endlose Trauer darüber, dass wir jetzt am Ende der Trilogie sind. Es hat dagegen ein bischen sowas von einer Verabschiedung nach einem Pflichttermin bei Verwandten zu Weihnachten oder zur Hochzeit der Großcousine, die man jetzt nicht so extrem pralle findet. Die Zeit war ganz nett, aber allzubald muss man das nicht wieder haben.

Ich versuche mal meine gröbsten Gedanken ohne Spoiler zu verfassen. Wen Spoiler nicht stören, im KingWiki ist eine etwas ausführlichere Variante gelandet.

Fangen wir mit den guten Dingen an: Ich mag Kings Charaktere. Besonders Holly Gibney, die für mich die größte positive Wandlung innerhalb der drei Geschichten durchmachen musste und es gemeistert hat. Sie ist weiterhin mein Gradmesser für die moralischen Fragen, die sich auftun, für die aufkommenden Emotionen wie Wut, Trauer, Resignation und Zuneigung. Ich mag auch, wie King Hartsfields Gedankenwelt darstellt. Diese völlige Illusion, das große Mitschwingen von Narzissmus. Ähnlich wie in Mr. Mercedes scheint Hartsfield die Überhand zu haben, nur um von einem fast 70 Jahre alten ehemaligen Cop verfolgt zu werden.

Im Groben und Ganzen ist der Spannungsbogen vernünftig aufgezogen. Ich nehme King aber übel, dass er wiederholt und vor allem ausführlich über bereits bekannte Hintergründe schwadroniert. Das sind Teilgeschichten, die wir bereits aus Mr. Mercedes und Finderlohn kennen, dass sind Informationen, die wir als Leser bereits aus vorhergehenden Kapitel schon kennen oder ahnen sollten. Dieser Erklärwahn stört mich teilweise gewaltig und sorgt auch dafür, dass ich mich an einer Stelle fühle, als würde mein Nebenmann im Auto erst eine Vollbremsung auf der Autobahn einlegen und mich dann fragen, ob die Geschwindigkeit vorher ok war. Das passt nicht so richtig zusammen, leider. Insgesamt habe ich, wie schon bei Mr. Mercedes und Finderlohn, das Gefühl, King hatte eine visuelle Adaption im Kopf, als er die Geschichte verfasste. Das tut ihr teilweise richtig gut, denn durch die eher visuelle Erzählung sind viele Dinge einfacher zu greifen.

Ich bin gespannt, wie die deutsche Übersetzung funktionieren wird. Diese Geschichte ist voller Abkürzungen, und Spezialbegriffe, dass ich mich schon frage, ob Heyne beispielsweise den Unterschied zwischen "Orderly" und "Nurse" dieses Mal auf die Reihe bekommt. Auch King selbst hat so seine Probleme, den Spagat zwischen seinen Ideen und der technischen Realität herzustellen. Dazu kommt immer wieder die kleine Frage ob die eine oder andere Idee wirklich so realistisch ist, wie er sie darstellt.

Alles in allem sind die drei Bücher ganz ok. Keine Meisterleistung Kings, aber im Bereich dessen, was ich an Krimiromanen kenne, schon deutlich besser als der Standard. Was aber nicht unbedingt ein Kompliment für King ist, sondern eher eine Wertung der klassischen aktuellen Krimiliteratur.
Tiberius
 

Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Ponyboy » Di 14.Jun.2016 02:59

Boah Sorry ... wer will denn in der U-Bahn sitzen und ein Buch lesen das Mind Control heißt. Jesus ...
Freu mich trotzdem. Auch wenn in Teil 2 Hodges und Co eher gestört haben und wie ein Fremdkörper in der Geschichte wirkten.
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » So 19.Jun.2016 17:20

Etwas das mir gerade aufgefallen ist: Janey Patterson hat ja eine wichtige Rolle für Hodges gespielt, und es wurde gesagt, er würde den Rest seines Lebens an sie denken, aber er denkt hier in "Mind Control" wirklich NULL mal an sie. Keinerlei Erwähnung irgendeiner Art. Aber das Holly ihre Mutter nicht mag schreibt King ein halbes dutzend mal. Ist nicht weiter wichtig, aber ich finde es interessant.
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Tiberius » Di 21.Jun.2016 12:49

Sehr aufmerksam, Vermis! Ich muss gestehen, dass ich das so gar nicht mitbekommen habe. Was vielleicht auch Bände spricht, wie erinnerungswürdig Janey in der kompletten Trilogie wirklich ist. 8)

Mit ein paar Tagen Abstand noch ein, zwei Cent zum Titelthema und warum ich "Mind Control" nicht unendlich grausig, aber absolut unspektakulär finde. Die gesetzten Spoiler betreffen alle den Inhalt und vor allem das Ende zu "Mind Control".

Ich finde, "End of Watch" ist ein wunderbarer Titel. Weil er auf so viele Ebenen passt. Im Verlauf des Romans werden wir mit dem offensichtlichsten Ende konfrontiert, denn Hodges selbst bringt den Begriff hinein, weil sein ehemaliger Partner ins Rentenalter übergeht. Denn der Begriff steht scheinbar für das Ende der Wache, das Ende der Arbeit als Gesetzeshüter.

Doch vor allem steht der Titel für Hodges' Ende seiner Arbeit.

Es ist aber auch das Ende seiner Beobachtung von Brady Hartsfield. Zwar durfte er ihn seit "Finderlohn" nicht mehr besuchen, dennoch schwirrt Hartsfield seit dem Anfang von Mr. Mercedes in seinem Kopf herum. "Watch" also im Sinn von "Beobachten" oder "Anschauen". Das gleiche gilt im Übrigen auch für Hodges' Verhältnis gegenüber Holly. Er lernt sie in "Mr. Mercedes" kennen und ist seit dem nicht nur ihr Beschützer, sondern, zusammen mit Jerome, auch soetwas wie ihr Therapeut. Im Lauf von "Mind Control" wird deutlich, dass er nicht mehr über sie wachen muss, dass sie selbstständig genug geworden ist.



"End of Watch" passt aber auch auf Hartsfield.


Das zum Originaltitel. Nun hat sich Heyne entschlossen aus dem in meinen Augen vielfältig interpretierbaren und vielfältig nutzbaren Titel "Mind Control" zu machen. Für mich wird dem Titel dadurch jede Tiefe genommen, denn soweit ich das erkenne, gibt es nur die eine Möglichkeit: Es mit "Gedankenkontrolle" zu übersetzen. Jeder, der "Mr. Mercedes" und/oder "Finderlohn" aufmerksam gelesen hat, wird wissen, worum es geht und wer im Fokus stehen soll. Was in meinen Augen so nicht stimmt. Hartsfield und Hodges haben, ähnlich wie im ersten Teil der Trilogie, in etwa die gleiche Anzahl der Zeilen,

Selbst "Gedanken", oder wenn man es breiter fassen würde, die Psyche ist dabei nicht so richtig präzise,


Letztendlich landen wir also in einem Bereich, der nicht so richtig passt, aber auch nicht so hemmungslos falsch ist, dass man ihn simpel auseinandernehmen kann. Warum man das Ganze noch verenglischt hat, erschließt sich mir so gar nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht vielleicht "Gedankenkontrolle" dann doch auch düster genug geklungen hätte. An dieser Stelle muss man aber in meinen Augen Heyne auch zugute halten, dass sie sich scheinbar doch bemüht haben. Bei "Love", dem letzten verenglischen eines Originaltitels, hieß es, man habe sich ein Zitat zu Herzen genommen, was auch Stephen King mochte. ... Ohne, dass es einen ernsthaften Beweis darüber gegeben hat. Jetzt ist die Wahl immerhin verständlich, auch wenn es sehr wahrscheinlich auch besser gegangen wäre.

Sich deswegen in der U-Bahn schämen zu müssen, ist in meinen Augen nach 50 Shades of Grey und Twilight und einigen verhängnisvolleren Fantasytitel in den letzten Jahren so gut wie unwahrscheinlich und auch unnötig. Erst recht nicht in einer Stadt wie Berlin...
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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Stockerlone » Do 30.Jun.2016 19:48

The Bill Hodges Trilogy Box

https://www.amazon.com/Bill-Hodges-Tril ... 1501142062
Bild

Sowas wird es wohl, wie immer in Deutschland NICHT geben...
"Ich schreibe so lange, bis der Leser davon überzeugt ist, in der Hand eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein". ... `Stephen King´

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Re: Mind Control - Teil 3 der Mercedes-Trilogie

Beitragvon Vermis » So 17.Jul.2016 07:44

So, ein paar Gedanken zum Buch hatte ich noch. Ich versuche mal nicht zu Spoilern:

Bei den ersten zwei Teilen hab ich einfach gespürt, das ist Stephen King, der versucht Krimis zu schreiben. Hier im dritten Teil fühlt es sich an wie Stephen King der eine Stephen King Geschichte erzählt und nebenbei versucht den Krimi noch drin zu behalten. Das Buch ähnelt stark Teil 1, vom Aufbau, der Zeitspanne und den Figuren her. Ein Beispiel wäre (Nein, kein großer Spoiler) Jerome, der ähnlich wie im ersten Teil auf den ersten hundert Seiten nicht persönlich auftaucht, aber später mit in die Ermittlung kommt. Auch ein, zwei "weniger erwartete Bekannte" aus den früheren Teil(en) kehren zurück.

Zu den Figuren: Unfassbar, aber wahr, die beste Figur der Trilogie ist Holly, die tatsächlich eine Entwicklung durchmacht und mir sogar sympathisch wurde. Anders Hodges und Jerome. Gut, Hodges geht einigermaßen in Ordnung als Hauptfigur, aber anders als etwa bei einem Charles Jacobs oder Bill Denbrough ist der pensionierte Ex-Ermittler nur eine Karikatur. Ich spüre einfach zu oft, das er nur Erfunden ist, und das kann King eigentlich besser. Und wer Jerome seit Teil 1 nicht mochte, wird ihn jetzt auch nicht mögen.

Zu Brady: Das Brady von einem "normalen" Psycho zum Superschurken mit Übernatürlichen Kräften wird, funktioniert einigermaßen gut, aber außer der Idee mit den Fischen und dem Zappit, ist da nicht viel neues dabei. Das Ende.... ohne zu viel zu verraten, es schließt den Kreis zu "Mr. Mercedes". Ganz nett.

Mich interessiert aber Kings Gedankengang bei der Reihe. Erst wollte er "Mr. Mercedes" zu einer Kurzgeschichte machen, dann wurde es doch ein Roman, und dann macht er daraus eine Trilogie. Ich meine, das ist krass (und toll für die Fans :mrgreen:) aber ab welchem Punkt hat er wohl beschlossen, wieder ins Übernatürliche zu gehen? In "Mr. Mercedes" gab es nur eine Stelle aus der man so etwas schließen konnte:

Spoiler zu Mr. Mercedes


Noch ein Punkt, der mir jetzt erneut auffällt, und auch schon in den ersten zwei Teilen vorkam: Diese grässlichen Kinder und Jugendlichen. Seit Under the Dome hat King bei der Beschreibung von Jugendlichen extrem nachgelassen und wurde klischeehaft. Vielleicht liegt es auch an der Zeit, jetzt wo Internet und Handys die Gehirnzellen zum Selbstmord treiben, aber als z. B in "Finderlohn" dauernd Klingeltöne beschrieben werden, oder Pete Saubers Schwester auftaucht, möchte ich ganze Seiten überspringen. Ernsthafte Frage, sprechen Kinder heutzutage so? Das War schmerzhaft zu lesen :schuettel:

Zurück zum Thema: "Mind Control" hat zwar durch das typische King-Übernatürliche wieder etwas mehr Spannung, und ist an manchen Stellen richtig Makaber (Z-Boy). Aber die Schwächen der beiden Vorgänger sind immer noch vorhanden: Klischee Figuren, stellenweise zu Vorhersehbar, nervendes technisches Gerede, schreckliche Kinderfiguren und King traut sich auch hier nicht, eine angeschossene Person sterben zu lassen, sondern lässt sie magischerweise weiterleben.

Insgesamt ist das Buch gelungen, aber nach der ersten Ankündigung hab ich echt was besseres erwartet. Für alle genannten Schwächen ziehe ich einen Punkt ab: 4 / 5. Und die ganze Trilogie kriegt insgesamt 3/ 5, denn das King besser kann, hat er schon oft genug bewiesen.
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