Colorado Kid

Diskussionen über Kings Novellen und Kurzgeschichten

Beitragvon Torsten2 » Sa 24.Feb.2007 01:34

War nur ne Vermutung, nicht das du denkst das stammt aus sicheren Quellen
Torsten2
 

Beitragvon beep beep richie » Sa 24.Feb.2007 01:37

nee nee hab ich schon geschnallt, aber so wie ich hernn king kenne, könnte ich mir das ganz gut vorstellen!!! und sonst, auch das ganze auszumalen, macht schon spass :laugh: das ist wohl auch einer der gründe, warum ich king so gerne mag: er gibt uns so viel zum nachdenken und selbst ERdenken/AUSdenken
beep beep richie
 

Beitragvon Torsten2 » Sa 24.Feb.2007 12:37

da hast du vollkommen Recht, lässt uns die Geschichten selbst weiterweben
Torsten2
 

Beitragvon Pennywise1993 » Sa 10.Mär.2007 20:47

wir haben in der schule erst zweimal eine lektüre gelesen und uns damit geschäftigt.
ich würde mich sehr freuen wenn wir colorado kid in der schule lesen würden. ich frag mal meine deutschöehrerin ob wir das machen könnten :lernen:
Pennywise1993
 

Beitragvon Pennywize_666 » Sa 10.Mär.2007 20:51

Pennywise1993 hast du "Colorado Kid" schon selber gelesen? Ansonsten empfehle ich dir dieses, bevor du deine Lehrerin fragst - Es ist nicht gerade das stärkste Werk von King :ohhh: :oops: - und wir wollen doch nicht noch mehr Leute mit King vor den Kopf schlagen :lookaround:



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Beitragvon Pennywise1993 » Di 13.Mär.2007 17:43

ja aber ich hab gedacht es wär ein gutes buch für jugendlich weil stephen king hat für das buch ja Golden Pen Award ausgewählt von der Young Adult Advisory Committee of the Spokane Public Library ür dieses buch bekommen hat :lernen:
ist das buch nicht gut???
Pennywise1993
 

Beitragvon Pennywize_666 » Di 13.Mär.2007 18:48

pennywise1993 schrieb:
ist das buch nicht gut???

Tja da scheiden sich die Geister, wie du bestimmt bemerkt haben wirst, wenn du diesen Thread zuvor durchgelesen hast :wink:
Für mich persönlich ist und bleibt es Kings schlechtestes Werk (und dieses Rennen gewinnt es mit mindestens 5 Pferdelängen Vorsprung :oops: ). Ich habe es dreimal gelesen und es ist bei keinem Mal besser geworden, wie andere Geschichten, die mir beim ersten Lesen nicht so gefallen haben.

Und Preise von "hochdotierten" Juroren sagen meist nichts über die wirkliche Qualität eines Buches aus :schuettel: :ohhh:



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Beitragvon Kurt Barlow » Di 13.Mär.2007 21:01

Pennywise1993 hat geschrieben:ja aber ich hab gedacht es wär ein gutes buch für jugendlich weil stephen king hat für das buch ja Golden Pen Award ausgewählt von der Young Adult Advisory Committee of the Spokane Public Library ür dieses buch bekommen hat :lernen:
ist das buch nicht gut???


Ja, Preise heißen oft nicht, dass estwas großartig ist. Auch ich habe das "Buch" gelesen und finde es weder spannend, noch logisch. Mr. King darf keine Krimis schreiben :ohhh:
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Beitragvon Pennywise1993 » Di 13.Mär.2007 21:15

@Pennywise_666 und Kurt Barlow:

danke, ich glaube ich hätte mir das buch gekauft oder hätte meine lehrerin gefragt ob wir das buch als lektüre durchnehemn könnten.

ich hab immer gedacht wenn man awards für ein buch bekommt, dann ist es gut, ist in dem fall wohl nicht so :merror:

na ja nochmal vielen dank
Pennywise1993
 

Beitragvon Torsten2 » Di 13.Mär.2007 21:36

Also mir kam es bei dieser kurzen Story von King so vor, als hätte er sich in eine Sache verstrickt, aus der er nicht mehr rausgekommen ist, aber das Buch wollte er trotzdem zu Ende schreiben und veröffentlichen, also hat er den Fall eben als unaufgeklärt abgeschlossen...


Ein Fall für die X-Akten, würde ich sagen :lookaround:
Torsten2
 

Beitragvon Pennywise1993 » Di 13.Mär.2007 21:38

ich finde man sollte es ihm nicht über nehmen denn er hatt so viele gute bücher geschrieben und wenn da mal ein paar nnieten zwischen sind ist das auch nicht so tragisch :lily:
ich denke es gibt auch autoren, die nur so nieten haben :muhahaha:


stephen king an die macht :love:
Pennywise1993
 

Beitragvon Torsten2 » Di 13.Mär.2007 21:41

ich habe nichts anderes behauptet, kein Autor kann Meisterwerk nach Meisterwerk fabrizieren :megacool:
Torsten2
 

Beitragvon Caulfield » Do 15.Mär.2007 10:10

Und Preise von "hochdotierten" Juroren sagen meist nichts über die wirkliche Qualität eines Buches aus :schuettel: :ohhh:


Naja, Juroren bewerten Bücher (wie an anderer Stelle schon gesagt) eben nach anderen Maßstäben, nicht nach Logik oder Spannung...und das sind eben nicht die einzigen Bewertungskriterien, die ein Buch zu einem "guten" Buch machen...

Also mir kam es bei dieser kurzen Story von King so vor, als hätte er sich in eine Sache verstrickt, aus der er nicht mehr rausgekommen ist, aber das Buch wollte er trotzdem zu Ende schreiben und veröffentlichen, also hat er den Fall eben als unaufgeklärt abgeschlossen...


Eben nicht...gerade die Unaufgeklärtheit am Ende sollte ja demonstrieren, daß es meistens im Leben kein eindeutiges "Warum" gibt, die meisten Antworten sich eher als Fragen outen usw.

und wenn da mal ein paar nnieten zwischen sind


Wie Du lesen kannst, gibt es da durchaus andere Meinungen. Das einzig wirklich Furchtbare an dem Büchlein ist der unverschämte Preis, mit dem der "Roman" auf den Markt geworfen wurde...hätte man auch in ne KG-Sammlung packen können...
Caulfield
 

Beitragvon Odetta » Do 15.Mär.2007 11:20

nnieten zwischen sind ist das auch nicht so tragisch

hm... also mit Buick, Colorado Kid, Puls, hatte er schon eine richtung eingeschlagen, die mich mulig gemacht hat! da wurd ich ein bisschen nervös.
aber mit "LOVE" hat er das ruder wieder rumgerissen und ich bin beruhigt! ;-)
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Beitragvon biberrulez » Do 15.Mär.2007 17:30

Caulfield hat geschrieben:gerade die Unaufgeklärtheit am Ende sollte ja demonstrieren, daß es meistens im Leben kein eindeutiges "Warum" gibt, die meisten Antworten sich eher als Fragen outen usw.
Selbst dadurch wird aus Colorado Kid keine lesenswerte Novelle. Schon Aristoteles hat in seiner Poetik etwas Interessantes geschrieben, was für Geschichten im Allgemeinen Gültigkeit besitzt, auch wenn er es in Bezug auf das Genre der Tragödie anführt.
Aristoteles hat geschrieben:Ein Ganzes ist, was Anfang, Mitte und Ende hat.
Zugegeben, ein besonders großer Wurf ist diese Erkenntnis nicht, aber sie entspricht der Wahrheit. King lässt in seiner Novelle das Ende weg; sie ist somit nichts Ganzes und leider nicht mal was Halbes. Das Argument, dass es im wahren Leben häufig keine Antworten gibt, zieht nicht. Das ist, als würde ich einen Witz erzählen und die Pointe mit der Begründung weglassen, dass im Leben nun mal nicht alles witzig ist.

Des weiteren, seit wann fühlt sich King eigentlich berufen, Botschaften zu vermitteln? Gehe ich völlig fehl in der Annahme, dass er sich selbst als Geschichtenerzähler begreift? Wieso verschwendet er knapp 100 Seiten Papier um eine Botschaft zu vermitteln, auf die er dann in einem Nachwort auch noch explizit hinweisen muss? :nonono2: Letztlich, bei aller Liebe zu King, bin ich selbst in meinen relativ jungen Jahren nicht auf eine seiner Geschichten angewiesen, um herauszufinden, dass das Leben nicht immer eine Antwort parat hat. Das war mir nämlich schon vor der Lektüre bekannt.
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