DT - Verfilmung

Die Saga von Roland und dem Dunklen Turm. Bestehend aus Schwarz, Drei, Tot, Glas, Wolfsmond, Susannah, Der Turm und Wind

Moderator: Roland of Gilead

Re: DT - Verfilmung

Beitragvon ralle » Sa 12.Aug.2017 15:03

Roland of Gilead hat geschrieben:
ralle hat geschrieben:Eine Frage: Habe ich das richtig gesehen, ist das eine Portal in dem Film mit "1408" beschriftet?


Spoiler: zeigen
Der Film ist voll von Anspielungen zu Kings Werken. Das ist eine davon.


Dass es viele Anspielungen in dem Film gibt, war mir klar :wink: aber dann habe ich dieses ja richtig erkannt.

Ich glaube, ich werde mir später die Blu-Ray kaufen und alles nochmal in Ruhe ansehen.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Donna Trenton » Sa 12.Aug.2017 15:54

Roland of Gilead hat geschrieben:Ich habe den Film heute gesehen, und kann persönlich nicht nachvollziehen warum die Kritiken so negativ sind.


Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was du meinst. Wir haben - wenn ich richtig mitgezählt habe - von fünf Leuten, die hier etwas zum Film geschrieben haben, vier eher positive Gesamteindrücke und ein "Naja". Niemand hat den Film bisher als wirklich schlecht bezeichnet.

EDIT: Es seid denn, du meinst auch die Kritiken außerhalb des Forums, wie z.B. Rotten Tomatoes und andere entsprechende Portale. Da hab ich mich auch gefragt, was das soll. Sooo übel wie die Verrisse da teilweise vermuten lassen, ist der Film wahrlich nicht.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Mano Cornuta » Sa 12.Aug.2017 16:08

Wenn ich bedenke wie wichtig den Fans die Nähe zum Buch bei der Verfilmung von "Herr der Ringe" war und wie gut das Ergebnis geworden ist, erschreckt mich die Reaktion der King-Fans etwas.
Es werden scheinbar Kompromisse gemacht und das Ergebnis schön geredet. Als ich schon hörte, dass Roland schwarz ist, war die Sache für mich eigentlich schon erledigt.
Ich werde mir den Film wohl nicht ansehen.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Roland of Gilead » Sa 12.Aug.2017 18:26

Donna Trenton hat geschrieben:EDIT: Es seid denn, du meinst auch die Kritiken außerhalb des Forums, wie z.B. Rotten Tomatoes und andere entsprechende Portale. Da hab ich mich auch gefragt, was das soll. Sooo übel wie die Verrisse da teilweise vermuten lassen, ist der Film wahrlich nicht.


Exakt darauf wollte ich hinaus. Ich habe allerdings gelesen, dass Sony ein Embargo gegen Kriitker verhängt hat, nicht vor der Veröffentlichung des Emoji Films die Kritiken zu veröffentlcihen. Kann sein dass das erbarrmungslose zerreißen damit auch etwas zu tun hat.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Vermis » Sa 12.Aug.2017 19:36

Mano Cornuta hat geschrieben:Wenn ich bedenke wie wichtig den Fans die Nähe zum Buch bei der Verfilmung von "Herr der Ringe" war und wie gut das Ergebnis geworden ist, erschreckt mich die Reaktion der King-Fans etwas.
Es werden scheinbar Kompromisse gemacht und das Ergebnis schön geredet. Als ich schon hörte, dass Roland schwarz ist, war die Sache für mich eigentlich schon erledigt.
Ich werde mir den Film wohl nicht ansehen.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung.


Gut gesagt. Trotz allem soll er zumindest ein klischeehafter mittelmäßiger Pilotfilm sein. Mehr wollen manche vermutlich eh nicht, vielleicht weil sie sich von den großen Anzugträgern Hollywoods gerne *sagt man nicht* lassen. Ich nicht. Ich weigere mich Kompromisse zu machen. Wer alles schluckt, was die Macher einem Vorsetzen ist Mitverantwortlich für die beschissene Filmlandschaft der letzten Jahre. Ihr wollt einen generischen, mittelmäßigen Dark Tower Film, der eh nur als Appetitanreger für eine (in der Schwebe befindende) Serie sein soll? Bitte, da habt ihrs. Erfreut euch daran. Besser wirds dank euch nicht. Ihr schluckt Hollywoods Gift und haltet es für die feinsten Weine, anstelle aufzustehen und es ihnen ins Gesicht zu spucken.

Mittelmäßigkeit ist nicht genug für so ein Projekt. Der Film war unterhaltsam für das was er ist, reicht nicht. Sony will Fortsetzungen, mehr Filme und eine Serie, aber sie tun nichts, um es sich zu verdienen. Aber man muss es sich verdienen. Fortsetzungen werden heute schon geplant, bevor der erste Film überhaupt ein fertiges Drehbuch hat. Denn Marvel machts vor und alle anderen wollen ein Stück vom Kuchen. Film ist mal Kunst gewesen, jetzt wird es immer mehr Geschäft. Und mit jeder Bekanntgabe was als nächstes ins Kino kommt, sterbe ich innerlich mehr. Angry Birds, Emoji Movie, Jumanji 2, Alien: Covemetheus 3, hier ein Remake, da ein Sequel, da ein Prequel, es ist nicht zum aushalten.

Und hier ist ne Sache über Meinungen: Sie sind alle Falsch, außer es ist meine :P

(Dieser Beitrag beinhaltet Ironie im letzten Satz, eine ehrliche Meinung, Übertreibungen, und soll niemanden, der sich am Film erfreut beleidigen. Bevor man mich scheltet, bitte versteht auch wie der Text gemeint ist. Sollte sich jedoch jemand von mir und meinen Aussagen beleidigt fühlen, dann lasse dich von deinem Hass übermannen :twisted:)
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Horn-of-Eld » So 13.Aug.2017 17:19

Ich habe den Film Freitag gesehen und mir hat er gut gefallen. Auch wenn er etwas zu kurz war und relativ wenig erklärt hat, war das für mich nicht so schlimm, da ich die Bücher kenne. Aber für Leute, die die Bücher nicht kennen, muss es sicherlich viele Fragen gegeben haben :? Die ganzen desaströsen Kritiken bei Metacritic und Rotten Tomatoes kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Aber vielleicht war es nicht schlecht, dass ich mit einer niedrigen Erwartungshaltung ins Kino gegangen bin. So war ich echt positiv überrascht.
Besonders die Oy-Anspielung war toll :herz:
Schade, dass der Film an den Kinokassen (laut boxofficemojo.com) relativ schlecht abschneidet. Würde mir schon gerne eine Fortsetzung wünschen, die ja anscheinend Eddie, Susannah und Oy beinhalten würde.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon ralle » So 13.Aug.2017 19:04

Horn-of-Eld hat geschrieben:Schade, dass der Film an den Kinokassen (laut boxofficemojo.com) relativ schlecht abschneidet. Würde mir schon gerne eine Fortsetzung wünschen, die ja anscheinend Eddie, Susannah und Oy beinhalten würde.


Gibt es schon offizielle Besucherzahlen?
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon blaine the ogo » So 13.Aug.2017 20:36

ralle hat geschrieben:
Horn-of-Eld hat geschrieben:Schade, dass der Film an den Kinokassen (laut boxofficemojo.com) relativ schlecht abschneidet. Würde mir schon gerne eine Fortsetzung wünschen, die ja anscheinend Eddie, Susannah und Oy beinhalten würde.


Gibt es schon offizielle Besucherzahlen?


Uhm... wo kann man Besucherzahlen nachlesen...

Ich kenne auch nur die Box Office Zahlen, da geht es aber um die Dollars...

Aber so schlimm ist es nicht, nach einer Woche immerhin 53Mio eingespielt, weltweit. Budget war ja 60 Mio.
http://www.boxofficemojo.com/movies/?pa ... ktower.htm
D ist in der Liste nicht drin, da wir einen verspäteten Sta´rt hatten
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Horn-of-Eld » Mo 14.Aug.2017 00:25

Ich bezog mich auch nur auf die Einspielergebnisse. Damit Sony wirklich eine Fortsetzung bewilligt muss aber sicher noch einiges kommen. Damit es sich für Sony lohnt, sollte 120 Millionen weltweit (also das Doppelte des Budgets) schon erreicht werden, denke ich. Naja, mal schauen.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Mr.Tower » Mo 14.Aug.2017 14:38

Wenn du Produktion 60mio $ gekostet hat fehlen da aber noch die ausgaben für Werbung und Marketing. :!:
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Vermis » Mo 14.Aug.2017 14:55

Mr.Tower hat geschrieben:Wenn du Produktion 60mio $ gekostet hat fehlen da aber noch die ausgaben für Werbung und Marketing. :!:


Und nochmal 6 Millionen für Reshoots.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon blaine the ogo » Mo 14.Aug.2017 16:27

Also alles zusammen 80 Mille
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Jeeper » Mo 14.Aug.2017 16:32

SPOILER!!! enthalten

Ich habe den Film am Samstag gesehen.
Es ist schwer ein Fazit zu ziehen, wenn man die Bücher kennt. Es macht wenig Sinn beides verbinden zu wollen.
Buch 1 + 2 wird etwas gestreift, Buch 3, 4, 4.5 ignoriert, Buch 5-7 gestreift.

Die Geschichte aus den uns bekannten Büchern stellt für mich ein Universum dar; die Comics stellen bereits ein anderes Universum dar und der Film tut es ebenso.
Ich finden den Film gut gemacht und es ist für mich spürbar, das sich Mühe gegeben wurde um den Geist der Bücher einzufangen. Wer die Bücher kennt wird Dinge erkennen, die Unkundige gar nicht sehen.

Mich hat die zu einfache Gut vs. Böse Geschichte gestört und die Heraushebung Walters. Im Film wird er als der entscheidende Bösewicht dargestellt, der alles in der Hand hat. Der scharlachrote König taucht nur als Graffiti auf. Auch das Walter fast jeden killt den er trifft finde ich etwas überzogen. ;)

Jack finde ich an sich gut dargestellt. Dagegen finde ich die Darstellung von Roland von Idris Elba nicht ganz so gelungen. In meiner Vorstellung kommt Roland nicht so weich und normal vor. ;) Auch das Rolands Antriebskraft nicht die Suche nach dem Turm darstellt, sondern die Rache an Walter finde ich weniger gut. Gut gemacht finde ich die Umsetzung der Fähigkeiten Rolands mit dem Schießeisen.

Es ist ein gelungener Film, der etwas kurz geraten ist. Etwas mehr Raum hätte den Film gut getan, vor allem um den Charakteren mehr Tiefe zu geben. So wird doch im Galopp durch die Welten marschiert, das unkundige nicht immer mitkommen werden.

Wer den Film genießen will, darf ihn nicht mit den Büchern messen. Im Grunde stellt es eine eigene Handlung um den Turm dar.
Das ist sicher auch das Problem und der Grund der negativen Kritiken. Wer eine Verfilmung der Bücher erwartet, wird nicht glücklich werden.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Jonsey » Mo 14.Aug.2017 23:04

Komme gerade mit meiner Freundin vom Kino, daher ist meine folgende Kritik ungefiltert und emotionsgeladen. Hinweis: Meine Freundin hat vom Turm noch nie etwas gehört, und ist eigentlich nur mir zu Liebe mitgegangen. Auf dem Weg zum Kino hab ich ihr im Auto eine kurze Zusammenfassung der Rahmenhandlung gegeben, damit sie dem ganzen auch ungefähr folgen kann. Ihr Kommentar zum Film im Anschluss: "Naja, war ganz unterhaltsam aber mehr auch nicht"

Würde sich der Film nicht "The Dark Tower" nennen, wäre das hier meine Sicht der Dinge:
Typischer Blockbuster Streifen aus der Sicht eines kleinen Jungen der mit Hilfe eines coolen Typen die Welt(en) rettet. Der Film versucht garnicht erst etwas Besonderes zu sein. Es werden einfach die typischen Zutaten eines beliebigen Fantasy-Superhelden-Marvel-TributevonPanem-Streifens zusammengeschustert, das ganze mit seicht-kitschigen Dialogen und ein bißchen Situationskomik versehen. Die an Matrix angelehnten CGI-Schießereien sind interessant choreographiert, dabei aber schön harmlos und möglichst unblutig um natürlich auch (oder gerade) dem jüngeren Publikum serviert werden zu können (bedeutet ja schließlich auch höhere Einspielergebnisse). Die Musik ist beliebig gewählt, bleibt weder im Gedächtnis noch wertet Sie einzelne Szenen auf oder sorgt für eine besondere Atmosphäre. Gerade für einen an die alten Spaghetti-Western angelehnten Fantasystreifen hat man hier enormes Potential verschenkt. Wie sagte schon Ennio Morricone: Die Musik macht 40% des Films aus. Ein paar Beispiele wie man es richtig macht:
https://www.youtube.com/watch?v=RxabLA7UQ9k
https://www.youtube.com/watch?v=NLwH9v98oKo
https://www.youtube.com/watch?v=q8ZisDHg6v0

Die Dramaturgie hält sich in Grenzen bzw. ist eigentlich nicht vorhanden, die Figuren sind dabei langweilig und ohne Tiefgang. Es ist eigentlich fast schon eine Leistung, zwei so begnadeten Darstellern wie Idris Elba und Matthew McConaughey ein so schlechtes Drehbuch vor den Latz zu knallen, welches es ihnen fast unmöglich macht die Charaktere noch zu retten. Sie haben es trotzdem einigermaßen hingekriegt wofür ich sehr dankbar bin, sonst hätte ich das Kino nach 30 Minuten verlassen. Somit wurden es langweilige 95 Minuten die mit ein paar witzigen Momenten und im Ansatz guter Action zumindest einigermaßen erträglich waren. So kommt es auf ganze 5/10 Punkte... bzw. so viele Punkte würde ich geben wenn nicht "The Dark Tower" draufstehen würde...

... Tut es aber leider und somit ist dieses verdreckte Machwerk die größte Filmenttäuschung meines noch recht jungen Lebens, welches selbst die im Vorfeld sehr weit nach unten geschraubten Erwartungen noch unterbietet. Es ist eine Vergewaltigung von Stephen Kings Hauptwerk, welches auseinandergenommen, verunstaltet, durch den Fleischwolf gedreht und in einer entstellten Version zu einem identitätslosen Popstreifen zusammengeschustert und den Fans wie ein dreckiger Lappen vor die Füße geschmissen wurde. Sehr viele Menschen haben bei diesem Projekt das Angesicht Ihres Vaters vergessen.
Ich kann die vielen guten Kritiken nicht verstehen und bin daher zu 100% der Meinung von Vermis. Wenn euch der Film gefallen hat, könnt ihr froh sein. Ich hingegen werde noch ne ganze Zeit enttäuscht sein und einfach versuchen das Gesehene zu vergessen und mir stattdessen das Kopfkino welches ich beim Lesen hatte wieder in Erinnerung zu rufen.
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Re: DT - Verfilmung

Beitragvon Vermis » Mi 16.Aug.2017 14:01

In einem Interview sagte Nikolaj Arcel, er werde bei zukünftigen Dark Tower Filmen nicht mehr Regie führen.

Zum Thema passend, habe ich zudem gelesen, das der Film bisher lediglich 55-60 Million einspielen konnte. Also ein Verlust, was heißt, zukünftige Projekte sind unwahrscheinlich. Freut mich sehr.


Übrigens, sind wir hier etwas Sony-Symapthisantisch, da mein Beitrag oben gelöscht wurde, wo ich lediglich Tatsachen zu Sonys schlechtem Ruf aufgeführt habe? Spricht dafür, das hier jemand keine Gegenargumente hat.
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